Железный Легион

el_small Die Железный Легион (Eiserne Legion) ist ein Team mit „russischem Hintergrund“. Es wird vielfältiges russisches Gear Verwendet, der derzeitige Schwerpunkt liegt in einem fiktiven Szenario in welchem eine (fiktive) Gebirgsjägereinheit nachgestellt wird, die 14-я Гвардейская Горнострелковая Дивизия (14. Garde Gebirgsjäger Division)
Die Mitglieder der Legion, auch Барсы (Barsi) genannt, bringen Ostblockcharme auf jedes Spielfeld.Geschichte der 14. Garde Gebirgsjäger Division ( 14-я Гвардейская Горнострелковая Дивизия )

Die Division wurde erstmals als 14. Schützen Division am 1.7. 1922 in Moskau aufgestellt. Während des Winterkrieges sicherte Sie die Nord- und Nordostgrenze an der Kola Halbinsel in der Murmansk Gruppe. Sie war beteiligt an der Petsamo-Kirkenes-Operation vom 7. bis 29 10.1944, danach wurde Sie als Reserve gehalten.
Im Jahre 1944 wurde sie mit der 101. Garde Schützendivision zusammengeführt und am 9.5.1945 wurde die Division aufgrund des Kriegsendes aufgelöst.

Die letzten reinen Gebirgsdivisionen wurden dann 1967 aufgelöst, es wurden in Folge Motschützen Divisionen im Winter/Gebirgskampf ausgebildet. Diese Ausbildung und Ausrüstung war jedoch für den eigentlichen Gebirgskampf nicht geeignet. Der Hintergrund hierfür lag im angenommenen Szenario einer Auseinandersetzung mit dem Westen, welches hauptsächlich Panzerdivisionen und motorisierte Verbände beinhaltete. Im Afghanistankonflikt (1979-1989) wurde jedoch sehr bald die Notwendigkeit einer spezialisierten Gebirgstruppe erkannt. Diese wurden ab 1982 (die erste Einheit war die 68-я окрема Горнострелковая Бригада (68. selbständige Gebirgsjäger Brigade) wieder aufgestellt und nach den gewonnen Erfahrungen nach dem Afghanistankrieg in die neu aufgestellte 14. Garde Gebirgsjäger Division eingegliedert welche Traditionsnachfolger der 14. Schützen Division ist.

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Was wäre wenn….

1991 – Der Augustputsch gelingt, neuer Präsident der Sowjetunion wird der Vorsitzende des Ministerrates der UdSSR (Ministerpräsident) Walentin Sergejewtisch Pawlow (Валентин Сергеевич Павлов ). Der Westen reagiert besorgt auf diese Entwicklungen in Russland. Die USA unter Führung von Präsident Bush stoppen die Abrüstung und setzen verstärkt militärische und geheimdienstliche Mittel ein, um die Lage in der UdSSR aufzuklären. Zwischenfälle, bei denen US Aufklärungsflugzeuge und Agenten der Westmächte für eine Verschlechterung der Beziehungen sorgen, häufen sich über die Jahre bis schließlich im Februar 1995 die sowjetische Wiederaufrüstung beginnt. Der Bär ist erwacht. Stillgelegte und zu Waffen- und Ausrüstungsdepots umgewandelte Divisionen werden reaktiviert. Strategische Bomberflotten und ICBMs werden in Einsatzbereitschaft gebracht und mehrere Übungen abgehalten. Zusehends wenden sich die osteuropäischen Staaten wieder Moskau zu, aus Angst vor einer bevorstehenden Intervention durch die neu erstarkte Sowjetunion. Nach Jahren der Uneinigkeit und mangelnder Information verlegt der Westen hastig seine neu aufgestellten Divisionen in das wiedervereinigte Deutschland. Durch die Erstarkung des Mutterlandes motiviert, versucht jedoch eine Gruppe ehemaliger DDR Funktionäre (unter Leitung des ehemaligen Ministers für Staatssicherheit Erich Fritz Emil Mielke) im April 2003 die erneute Abspaltung Ostdeutschlands um die Zweite Deutsche Demokratische Republik auszurufen. Dieser schlecht vorbereitete Putsch wurde jedoch durch die Bevölkerung nicht unterstützt und konnte von US- und Bundeswehreinheiten niedergeschlagen werden. Dies war der Anlass für den Aufmarsch sowjetischer Truppen an der Grenze zum Westen, schließlich konnte man diesen Schlag ins Gesicht des Sozialismus nicht hinnehmen. Erste Panzerverbände der Roten Armee überschritten die Grenze zu Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Schnell stießen sie bis ins Herz Deutschlands vor und drängten die Natoverbände bis nach Thüringen/Nordrhein-Westfalen und Hessen zurück. Aufgrund des schleppenden Nachschubes, des Widerstandes der Bevölkerung und der Tatsache, dass die Nato Streitkräfte mit Hilfe von Verstärkungen aus Frankreich und Großbritannien dort Ihre Positionen sichern und sich eingraben konnten, geriet der sowjetische Vorstoß ins Stocken. Auch breit angelegte Angriffe von Warschauer Pakt Truppen, die aus der Tschechoslowakei operierten, konnten die Nordfront nicht entsetzen. Es wurden einige sowjetische Divisionen zur Verstärkung in die Tschechoslowakei gesandt um ein vorstoßen der Westmächte zu verhindern. Zeitgleich mit dem Hauptangriff in Norddeutschland wurde auch eine Offensive in Mittel- und Südeuropa eingeleitet. Aufgrund der Ausgangslage war diese, im Vergleich zu der Offensive im Norden, weniger intensiv. Die Sowjetarmee überrollte große Teile Österreichs, jedoch wurde der Vorstoß durch die befestigten Verteidigungsstellungen der Sperrbataillone sehr Verzögert, was eine Evakuierung militärischen Gerätes und der Führung in den Westen und angrenzende Staaten erlaubte. In den Alpen kommen sowjetische Gebirgsbrigaden zum Einsatz welche bereits Anfang der Achtzigerjahre gebildet wurden. Ihre Feuertaufe erlebten Sie in den Gebirgen Afghanistans und sollen nun den Vormarsch der Roten Armee ermöglichen. Aufgrund der vergleichsweise geringen Anzahl von Gebirgseinheiten gegenüber jenen des Westens, kann statt einer offensiven Gefechtsführung aber nur eine defensive, die eigenen Linie sichernde, Taktik verfolgt werden. Eine dieser Einheiten ist die 14. Garde Gebirgsjäger Division.

See you @ Ragnaroek….