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Projekt: Irbis/Schneeleopard (Sowjetische Gebirgsjäger)
bei genug info wird eine sowjetische Einheit nachgestellt, ansonsten eine fiktive (evtl. mit background story)
vorauss. Equipment:
Gorka (Ana, Splav, Gorka-R, Gorka-S, Bars)
6sh92
derzeit bekannte Fakten über sowjetische Gebirgseinheiten:
1945 nach dem Krieg wurde ein Großteil der Sowjetischen Divisionen, darunter auch Gebirgsdivisionen, aufgelöst. Die letzten reinen Gebirgsdivisionen wurden dann 1967 aufgelöst, es wurden in Folge MotSchützen Divisionen im Winter/Gebirgskampf ausgebildet. Diese Ausbildung und Ausrüstung war jedoch für den eigentlichen Gebirgskampf nicht geeignet. Der Hintergrund hierfür lag im angenommenen Szenario einer Auseinandersetzung mit dem Westen, welches hauptsächlich Panzerdivisionen und motorisierte Verbände beinhaltete. Im Afghanistankonflikt (1979-1989) wurde jedoch sehr bald die Notwendigkeit einer spezialisierten Gebirgstruppe erkannt. Diese wurde dann 1982 in Kirgistan aufgestellt und dort stationiert. ("68th seperated mountain rifle brigade" 68-я окрема Горнострелковая Бригада – aufgelöst Dez. 1991). Bis zum Zerfall der Sowjetunion 1991 war das die einzige Formation die eine designierte Gebirgsjäger Einheit war, deren einziger Kommandeur Vasiliy Diaur (Василий Дьяур)war, der nun einen hohen Posten in der Kirgisischen Armee bekleidet.
Im Jahre 2004 gab Vladimir Putin den Auftrag neue Gebirgsjägereinheiten zu schaffen. Daraus entstanden die 33. und 34. unabhängige MotSchützen Brigade (Gebirge). Die Aufstellung ist derzeit noch im Gange und scheint auf die Struktur der sowjetischen MotSchützendivisionen nach 1967 hinauszulaufen. Weitere Gebirgseinheiten (bzw. Einheiten mit einer Ausbildung für den Gebirgskampf) gibt es von FSB und MVD, jedoch dürfte auch hier nicht das Niveau einer Gebirgsjägereinheit erreicht werden.
Leider sind mit bis Dato keine Näheren Informationen zu der 68. bekannt. Die 33. hat Ihre Basis in den Bergen von Dagestan, nahe der Tschetschenischen Grenze und die 34. hat ihre Basis in Zelenchukskaya in Karachaewo-Cherkessia nähe Sochi an der Abkhazischen Grenze. Nach Berichten (siehe http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=32634 ), werden diese Einheiten wohl eher eine defensive Rolle bekommen (müssen).
Versuch eine fiktive Einheit (Geschichte) darzustellen.
Beispielnamen:
78-я Гвардейская Горнострелковая Дивизия (78th Guards Mountain Rifle Division)
68-я окрема Горнострелковая Бригада (76th independent Mountain Rifle Brigade)
116-я окрема Горнострелковая Бригада (116th independent Mountain Rifle Brigade)
usw.usf.
Spitznamen hierfür:
железный легион (eiserne Legion)
барс (Irbis – Schneeleopard) – pl. Барсы
mögliche Backgroundstory:
1991 – Der Augustputsch gelingt, neuer Präsident der Sowjetunion wird -A]Vizepräsident Dmitri Timofejewitsch Jasow (Дмитрий Тимофеевич Язов) / -B]der Vorsitzende des Ministerrates der UdSSR (Ministerpräsident) Walentin Sergejewtisch Pawlow (Валентин Сергеевич Павлов ). Der Westen reagiert besorgt auf diese Entwicklungen in Russland, die USA unter Führung von Präsident Bush stoppen die Abrüstung und setzen verstärkt militärische und geheimdienstliche Mittel ein um die Lage in der UdSSR aufzuklären. Zwischenfälle bei denen US Aufklärungsflugzeuge und Agenten der Westmächte für eine Verschlechterung der Beziehungen sorgen häufen sich über die Jahre bis schließlich im Februar 1995 die sowjetische Wiederaufrüstung beginnt, der Bär ist erwacht. Stillgelegte und zu Waffen und Ausrüstungssdepots umgewandelte Divisionen werden reaktiviert, strategische Bomberflotten und ICBMs werden in Einsatzbereitschaft gebracht und mehrere Übungen abgehalten. Zusehends wenden sich die osteuropäischen Staaten wieder Moskau zu aus Angst vor einer bevorstehenden Intervention Moskaus. Nach Jahren der Uneinigkeit und mangelnder Information verlegt der Wetsen hastig neu aufgestellte Divisionen in das wiedervereinigte Deutschland. Durch die Erstarkung des Mutterlandes motiviert, versucht eine Gruppe ehemaliger DDR Funktionäre unter Leitung des ehemaligen Ministers für Staatssicherheit Erich Fritz Emil Mielke 2003 die erneute Abspaltung Ostdeutschlands. Dieser schlecht vorbereitete Putsch hatte jedoch keine Unterstützung durch die Bevölkerung und konnte von US Einheiten und Bundeswehreinheiten niedergeschlagen werden. Dies war der Anlass für den Aufmarsch sowjetischer Truppen an der Grenze zum Westen, man konnte diesen Schlag ins Gesicht des Sozialismus nicht hinnehmen. Erste Panzerverbände der Roten Armee überschritten die Grenze zu Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Schnell stießen Sie bis ins Herz Deutschlands vor und drängten die Natoverbände bis nach Thüringen/Nordrhein-Westfalen und Hessen zurück. Aufgrund des schleppenden Nachschubes, der Widerstand der Bevölkerung und der Tatsache, dass die Nato Streitkräfte, durch Verstärkungen vor allem Aus Frankreich und Großbritannien, dort Ihre Positionen sichern und sich eingraben konnten, geriet der sowjetische Vorstoß ins Stocken. Auch Versuche der Einheiten die aus der Tschechoslowakei operierten (hauptsächlich Verbände der tschechischen Armee und anderer Staaten des Warschauer Paktes) konnten die Nordfront nicht entsetzen. Es wurden einige sowjetische Divisionen zur Verstärkung in die Tschechoslowakei gesandt um ein vorstoßen der Westmächte zu verhindern. Zeitgleich mit dem Hauptangriff in Norddeutschland wurde auch eine Offensive in Mittel- und Südeuropa eingeleitet. Aufgrund der Ausgangslage war dieser jedoch weniger intensiv. Die Sowjetarmee überollt große Teile Österreiches, jedoch wurde der Vorstoss durch die befestigten Verteidigungsstellungen der Sperrbattallione sehr Verzögert, was eine Evakuierung militärischen Gerätes und der Führung in den Westen und angrenzende Staaten erlaubte. In den Alpen kommen sowjetische Gebirgsbrigaden zum Einsatz welche Mitte der Achtzigerjahre gebildet wurden. Ihre Feuertaufe erlebten Sie in den Gebirgen Afghanistans und sollen nun den Vormarsch der Roten Armee ermöglichen. Aufgrund der vergleichsweise geringen Anzahl von Gebirgseinheiten gegenüber jenen des Westens, kann aber nur die eigene Linie gesichert werden. Eine dieser Einheiten ist die [Einheit].
Weiterführend (evtl. für OPs)
Um den Vorstoss in Europa weiter voranzutreiben, werden ab 2005 weitere Divisionen aufgestellt und als Speerspitze an die Mitteleuropäische Front verbracht. 2 dieser insgesamt 3 Divisionen werden unverzüglich an die Spitze einer Offensive gestellt die sich den Weg über die Alpen freikämpfen soll. Die bereits erfahrenen Gebirgsjäger Battallione sind nicht Teil dieser Offensive, sondern sollen die Front weiter gegen einen Angriff von Westen her sichern. Die unerfahrenen neuen Gebirgsdivisionen werden schnell von den Verteidigern aufgerieben und der Rest der Streitmacht kann sich nur unter extremen Verlusten zu den Ausgangsstellungen zurückziehen.
Jahreszahlen/Charaktere nicht passend, können/sollen angepasst werden!
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